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Das Glück des Tüchtigen

Generalversammlung 2026 im Chlösterli

Der Frühling ist nicht nur Zeit der erwachenden Natur, sondern auch Zeit der Generalversammlungen. Gegen 50 Mitglieder der Mitte Unterägeri, darunter auch einige Neumitglieder, trafen sich am Freitag, 10. April 2026 im Chlösterli zur ordentlichen GV.

Nach Apéro, Vorspeise und Hauptgang führte Parteipräsident Fabio Iten souverän durch die Geschäfte der Jahresversammlung. Als Fraktionschef der Mitte Kanton Zug überbrachte er die Grüsse aus dem Zentralvorstand zusammen mit den Neuigkeiten aus der kantonalen Partei. Als Nachfolgerin von Peter Rust wird die Kantonalpartei neu von Manuel Käch geleitet.

«Die Jahresberichte von Gemeinderat Andreas Koltszynski und Gemeinderätin Irene Iten-Muff», erklärte Fabio Iten, «sowie meine beiden Berichte als Parteipräsident bzw. als Kantonsrat und Fraktionschef können in der GV-Broschüre gelesen werden.» Die erfolgreiche Jahresrechnung 2025 und das Budget 2026 erläuterte Kassier Bärti Müller: «Für die kantonalen Wahlen 2026 stehen die finanziellen Mittel bereit.»

Der Vorstand setzt sich nach seiner Wiederwahl wie folgt zusammen: Fabio Iten, Parteipräsident und Kantonsrat; Irene Iten-Muff, Vizepräsidentin und Gemeinderätin; Michelle Meier-Müller, Parteisekretärin; Bärti Müller, Kassier; Arthur Walker-Merz, Medien und Vertretung Bürgerrat; Andreas Koltszynski, Vertretung Gemeinderat; Ivo Krämer, Plakatchef und Vertretung kath. Kirchgemeinde; Reto Iten, Vertretung Korporationsrat. Sarina Schnüriger, Maria Iten und Josef Iten-Nussbaumer wurden als Mitglieder der Revisionsstelle ebenfalls bestätigt. Schliesslich konnten noch elf kantonale Delegierte für spannende Versammlungen über aktuelle Themen und politische Abstimmungen gewählt werden.

Mit dem Dank an alle, die sich in irgendeiner Form für die Partei engagieren, sowie dem Hinweis auf kommende Parteianlässe konnte der Parteipräsident zum Dessert und anschliessenden Lotto in 6 Passen mit wertvollen Preisen weiterleiten. Ob die Präsentation der Zahlen durch Ivo Krämer anstelle von Irene Iten dazu führten, dass Fabio Iten nicht nur erster Gewinner war, sondern gleich noch weitere fünfmal einen Preis abholen konnte, liess sich nicht klären. Unverdient ist sein Glück bestimmt nicht!